mit den Gemeinden Sterzing, Pfitsch, Freienfeld, Ratschings, Gossensaß/Brenner


Gossensaß - Pflersch

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Winterangebote 2015/2016

Gossensaß - schon immer Haltestation für Reisende die den Brennerpaß (1372m) überquerten. Glanzzeit im Mittelalter durch den Abbau von Silber und Blei im Pflerschtal, bis der Bergbau 1818 eingestellt wurde. Neuer wirtschaftlicher Höhepunkt um die Jahrhundertwende mit der Erschließung durch die Eisenbahn, als Gossensaß zu einem der bekanntesten Kurorte Tirols aufschwang.

Denkmäler:
Gotische Knappenkapelle St. Barbara aus dem 15. Jh. (geschlossen, Führung bei Voranmeldung im Tourismusverein), Pfarrkirche aus der 1. Hälfte des 18. Jh., Knappenhäuser (bewohnt), Burgruine Straßberg (z.Z. innen nicht zu besichtigen)

Pflersch - auch Silbertal genannt, bietet vor allem Großstadtmenschen Beschaulichkeit und Ruhe. Ist Ausgangspunkt zahlreicher Berg- und Wandertouren.

Sehenswürdigkeiten:
Wasserfall "Pflerscher Höll", St. Antoniuskirche in Innerpflersch aus dem 15. Jh. (ganztägig geöffnet).

Brenner, seit 1920 Grenzort Österreich/Italien, mit seinen 1372 m der niedrigste Paß der Alpen, der schon immer zur Alpenüberquerung genutzt wurde. Heute finden wir dort geschäftiges Treiben, interessant der große Markt, der am 5. und 20. jeden Monats stattfindet.
Sehenswert die renovierte St. Valentinskirche aus dem 15. Jh.

Hotels und Ferienwohnungen

Wanderungen

schon immer Haltestation für Reisende die den Brennerpaß (1372m) überquerten. Glanzzeit im Mittelalter durch den Abbau von Silber und Blei im Pflerschtal, bis der Bergbau 1818 eingestellt wurde. Neuer wirtschaftlicher Höhepunkt um die Jahrhundertwende mit der Erschließung durch die Eisenbahn, als Gossensaß zu einem der bekanntesten Kurorte Tirols aufschwang.

In Gossensaß: Gottschalkweg: Von Gossensaß startend, die Uferpromenade entlang, dann der Abzweigung Vallming folgend taleinwärts (etwa ½ Stunde Aufstieg), bei der Kreuzung "Gottschalkweg" links abbiegen. Man kann den Weg nach etwa 30 Minuten abkürzen und durch einen ruhigen, von Lärchennadeln gepolsterten Weg zurück zum Rediwitzplatz abkürzen (Gehzeit insgesamt ca. 2 ½ St.), oder bis Steckkolz auf einer Forststraße fortsetzen und über die Steckholzstraße ins Dorf zurückkehren (Gehzeit etwa 3 St.).

In Pflersch: Rundwanderung zur Pflerscher Höll (Wasserfall). Von St. Anton ausgehend zur Pension Feuerstein, dem alten "Steiner Kirchweg" bis zur Ortschaft Stein. Dort treffen wir auf eine "blaue Brücke", welche wir überqueren und dem Forstweg Richtung "Magdeburger- und Tribulaunhütte" folgen. Vom Parkplatz aus steigen wir ab (den Hinweisschildern folgend) zur Aussichtsplattform für den Wasserfall. Für den Rückweg gehen wir über die Brücke zur anderen Talseite, biegen rechts ab, kehren teilweise einem Kuhweg folgend, nach Stein und St. Anton zurück. Gehzeit ca. 2 Stunden.

Pflerscher Höhenweg, (nur für trittsichere und schwindelfreie Wanderer):
Vom Weiler Ast einem alten Militärweg folgend bis zum Portjoch (2110 m), zur Wildgrubenalm ( möglicher Abstieg nach Innerpflersch) bis zur Tribulaunhütte (2372 m). Übernachtungsmöglichkeit. (Gehzeit ca. 4 ½ Stunden).
Der Höhenweg kann fortgesetzt werden über die Weißwandspitze (3016 m) und wieder hinunter zur Magdeburger Hütte (2483 m), Gehzeit 4 ½ Stunden.

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